Die großen Worte
stehen vorne.
Meine liegen
im Hinterhof.
Gedichte, Gedanken und andere Dinge, für die ein Lebenslauf keinen Platz hat. Nicht immer schön. Nicht immer klug. Aber manchmal notwendig.
uns trennt zwarHIMMELSGITTER · 2006
das Himmelsgitter,
doch nur zu
einer Seite.
Was hier steht, ist weder Tagebuch noch Tatsachenbericht. Vielleicht ist es von allem etwas. Manches ist passiert. Manches hätte passieren können. Manches hätte ich besser nicht geschrieben.
Ein paar
Fundstücke.
Gedichte aus den Jahren 2006 bis 2021. Weitere Texte folgen nach und nach.
Himmelsgitter
Es kommt, wie's immer kommen muss, man muss ja mal ableben. Doch ich komme zu dem Entschluss:
Versensporn
„Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt“ erhobenen Hauptes die Liebe versprüht verloren Geglaubtes hat wieder geblüht
Zeit bekommt man nicht zurück
Mancher Tag ist schon vergangen, kaum dass er erst begann. Nur ein Kuss auf deine Wangen
Bis zum Morgengrauen
Ich sprach zu dir mit Engelszungen, hab um dein Herz mit Gott gerungen. Den Teufel hab ich, ach, bezwungen –
Offenbarung
Ich habe es gesagt, die Stimme hat gesprochen. Ich habe es gewagt –
Der Spiegel
Ich führe die Gruppe, doch geh ich allein. Ich sehne mich danach,
Bis meiner Wochen Ende
Tränen leuchten in den Augen, weil du nicht bei uns bist, Erinnerung und Liebe bleiben, was in unsern Herzen ist. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit waren dir zu eigen,
Romeo must fly
Fackeln hängen an der Wand, sie tauchen mich in Licht. Lebendig such ich deine Hand,
Fireproof. Forever.
What was supposed to make me safer, better, faster Turned out to be one thing: An emotional disaster. Surely she was cold as shit, but she is not to blame,
Acht Gedichte sind bisher im Archiv. Weitere Texte folgen.
Gedichte
Wenn wenige Zeilen mehr sagen sollen, als in sie hineinpasst.
Zum Gedichtarchiv ↗ 02 / ERZÄHLUNGENKurzgeschichten
Ein paar Geschichten brauchen etwas mehr Platz. Die ersten folgen.
Zum Geschichtenarchiv ↗ 03 / UNGESAGTESBriefe
Manche Worte lassen sich erst schreiben, wenn man sie nicht mehr sagen kann.
Zum ersten Brief ↗„Vielleicht zeige ich das irgendwann meinen Kindern. Nicht als Erklärung. Sondern als Erinnerung daran, dass ein Mensch mehr ist als das, was er leistet.“Mehr darüber ↗